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08.06.25 - Professionelle Einsatzbewältigung, Teil 1 (PEB 1)
Zielgruppe: Regionale Ordnungs- und SicherheitsbehördenVom 05. – 08. Juni fand am Rheinischen Studieninstitut in Köln das dreitägige Seminar „Professionelle Einsatzbewältigung, Teil 1 (PEB1)“ statt. Ziel der Fortbildung war es, den Teilnehmenden fundiertes Wissen und praxisorientierte Handlungskompetenzen für den professionellen Umgang mit Einsatzsituationen zu vermitteln.
In einer durchweg angenehmen, wertschätzenden und kollegialen Atmosphäre erarbeiteten die Teilnehmenden gemeinsam mit erfahrenen Trainerinnen und Trainern zentrale Aspekte der modernen Einsatzbearbeitung. Besonders hervorzuheben war der gelungene Mix aus Theorie und Praxis, der sowohl Raum für individuelle Reflexion als auch für gemeinsames Erleben bot.
Inhalte des Seminars:
- Deeskalationsstrategie:
Im Fokus stand der professionelle Umgang mit angespannten Situationen. Die Teilnehmenden lernten praxistaugliche Strategien zur Deeskalation kennen und setzten diese in realitätsnahen Übungen um. - Mindset:
Ein bewusster und klarer innerer Zugang zur eigenen Rolle im Einsatz war ein zentrales Thema. Die Reflexion des persönlichen beruflichen Selbstverständnisses förderte eine achtsame, aber durchsetzungsfähige Grundhaltung. - Gefahrenradar:
Die Wahrnehmung potenzieller Gefahrenlagen sowie die Entwicklung eines geschulten „Gefahrenradars“ wurden praxisnah vermittelt und intensiv trainiert. - Einsatzbezogener Selbstschutz:
Eigene Sicherheit und Schutzmaßnahmen im Einsatz standen ebenso im Fokus wie die Fähigkeit, Situationen schnell und richtig einzuschätzen, um angemessen reagieren zu können. - Praktische Trainingssequenzen:
Anhand realistischer Szenarien konnten die Teilnehmenden ihr Wissen direkt anwenden. Dabei standen Handlungssicherheit, Reaktionsgeschwindigkeit und Teamabstimmung im Vordergrund. - Anlass- und einsatzbezogene Kommunikation:
Die bewusste und zielgerichtete Kommunikation – sowohl mit Bürger*innen als auch im Team – wurde in Rollenspielen und Fallbeispielen geübt. Der Fokus lag dabei auf Klarheit, Empathie und Deeskalation. - Teamarbeit:
Erfolgreiches Handeln im Einsatz erfordert ein starkes, gut abgestimmtes Team. Übungen und Reflexionseinheiten förderten das gegenseitige Vertrauen, die Kommunikation sowie das gemeinsame taktische Verständnis. - Professioneller Umgang mit den dienstlichen Einsatzmitteln:
Die sachgemäße, sichere und zielgerichtete Handhabung der eingesetzten Mittel wurde praktisch geübt. Besonders positiv war die Verbindung von Technik und Taktik, die praxisnah vermittelt wurde.
Das Seminar war für alle Beteiligten eine fachlich wie persönlich bereichernde Erfahrung. Die angenehme Lernatmosphäre, der respektvolle Umgang und der hohe Praxisanteil sorgten dafür, dass nicht nur Wissen vertieft, sondern auch mit Freude und Engagement gelernt wurde. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden fielen durchweg positiv aus – alle äußerten den Wunsch nach einer baldigen Fortsetzung im Rahmen von PEB2.
Euer conkret-Trainer
Andreas
Download: » Broschüre der UK NRW: "Gewaltprävention - ein Thema für öffentliche Verwaltungen?!"
Download: » Broschüre der UK NRW - "Notfallmanagement nach psych. belastenden Extremsituationen am Arbeitsplatz"
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